Corona - News

Aktuelle Informationen

1. Liturgie

Wir bitten sehr darum, die Regeln (Abstand, Maske, Hygiene) der Diözesanen Anweisungen weiter streng einzuhalten.

Laut offiziellen Richtlinien müssen Sie den Mund-Nase-Schutz (MNS) nun auch wieder auf Ihrem Sitzplatz tragen.

Das gemeinschaftliche Singen ist mittlerweile verboten. Chorproben sind nicht möglich; stattdessen können kleine Ensembles, Kantoren/‐innen, Orgel und Nicht‐Blas‐Instrumente die Kirchenmusik in der Liturgie prägen.

 

2. Seelsorge

Wir werden alles tun, was für die Umsetzung der staatlichen Beschlüsse und des kirchlichen Schutzkonzepts nötig ist. In der Seelsorge sind die aktuellen staatlichen Regeln vor allem im Hinblick auf das generelle Veranstaltungsverbot bedeutsam. Das heißt: keine Konzerte, Vorträge, Elternabende, Pfarrgemeinderatssitzungen, Vereinsversammlungen in direkter Präsenz. Nur Sitzungen der Kirchenverwaltungen für gesetzlich notwendige Beschlüsse sind als Präsenzsitzung unter strenger Beachtung der Infektionsschutzvorschriften möglich.

Hygienekonzept DPG

Vorwort

Die Corona- Pandemie betrifft derzeit unser Leben. Zum Schutz vor Ansteckungen sind Schutzmaßnahmen erforderlich.

Die nachfolgend beschriebenen, besonderen Maßnahmen verfolgen das Ziel, die Besucher unserer Pfarrheime vor Ansteckung zu schützen.

Die Pfarrheime können nach der aktuellen Rechtslage nur für bestimmte Veranstaltungen genutzt werden.

Die Kirchenverwaltungen entscheiden über weitere Öffnungen.

Die nachfolgenden Regelungen gelten für jegliche Nutzung der Pfarrheime (Veranstaltungen aller Art und Gremiensitzungen).

 

Grundsätzliche Regelungen

Vom Besuch der Pfarrheime sind ausgeschlossen:

  • Personen, die an COVID-19 erkrankt sind,
  • Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu COVID-19-Fällen hatten
  • Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen und respiratorischen Symptomen jeder Schwere

Die maximale Besucherzahl in den Pfarrsälen beträgt 18 im Pfarrheim St. Emmeram und 20 im Ulrichshaus. Die maximale Besucherzahl in den Gruppenräumen sowie im Minizimmer beträgt 10 Personen. Die Obere Sakristei von St. Emmeram bleibt für Veranstaltungen gesperrt. Alle Veranstaltungen müssen rechtzeitig im Pfarrbüro angemeldet werden und bedürfen einer Genehmigung durch den Pfarrer. Die Eingangstüren der Pfarrheime müssen offen stehen bis alle Personen anwesend sind. Beim Betreten des Hauses sind die Hände am bereitgestellten Spender zu desinfizieren. Es ist ausreichend Abstand (1,5 m) zu anderen Personen einzuhalten (gilt nicht für Personen aus dem gleichen Hausstand). Berührungen (z. B. Händeschütteln und Umarmungen) sind zu unterlassen. Bei Ankunft und Verlassen sowie auf den Gängen der Pfarrheime ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Während der Veranstaltung kann bei Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m auf den Mund-Nasen-Schutz verzichtet werden.

     Soweit während einer Veranstaltung der Mindestabstand unterschritten werden muss, ist auch während der Veranstaltung ein geeigneter Mund-Nasen-Schutz von allen Teilnehmenden zu tragen.

Die Türen des Versammlungsraumes sind zum Betreten offen und bleiben während der Veranstaltung geöffnet. Die Fenster bleiben nach Möglichkeit geöffnet oder es wird alle 30 Minuten gelüftet. Die Teilnehmenden können aus wiederverschließbaren Gefäßen konsumieren. Der Ausschank von Getränken und die Ausgabe von Speisen ist nicht gestattet. Ausnahmen bestehen, wenn ein Caterer-Service geplant ist. Der Veranstalter hat die Teilnehmenden im Vorfeld der Veranstaltung über das Hygienekonzept zu informieren. Der Veranstalter hat auf die Einhaltung der Vorschriften der aktuell geltenden Rechtslage zu achten. Es ist vor und nach der Veranstaltung eine Gruppenbildung im Gebäude zu vermeiden. Die sanitären Anlagen dürfen nur einzeln aufgesucht werden.

 

Vom Leiter der Veranstaltung zu beachten

Alle Veranstaltungen sind im Pfarrbüro anzumelden. Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten  COVID-19-Falles unter den Teilnehmenden oder den Leiterinnen/Leitern einer  Veranstaltung zu ermöglichen, müssen die Kontaktdaten der Teilnehmenden oder der Leiterinnen/Leiter einer Veranstaltung (Name, Vorname, Wohnort, Telefonnummer, E-Mail-Adresse,  Zeitraum des Aufenthaltes) auf Anforderung dem zuständigen Gesundheitsamt übermittelt werden. Die Dokumentation beim Veranstalter ist so zu verwahren, dass Dritte sie nicht einsehen können und die Daten vor unbefugter und unbeabsichtigter Veränderung geschützt sind. Die Daten müssen zu diesem Zweck einen Monat aufbewahrt werden. Die Leiterin/der Leiter einer Veranstaltung hat den Teilnehmenden bei Erhebung der Daten entsprechend den Anforderungen an eine datenschutzrechtliche Information gemäß Art. 13 DS-GVO in geeigneter Weise über die Datenverarbeitung zu informieren. Es darf kein Austausch von Arbeitsmaterialien stattfinden und das Berühren derselben Gegenstände von verschiedenen Personen ist zu vermeiden. Nach der Veranstaltung sind die Tische und Stühle zu desinfizieren. Bei Veranstaltungen, die als Kurse mit regelmäßigen Terminen abgehalten werden, ist darauf zu achten, dass die Teilnehmenden einem festen Kursverband zugeordnet bleiben, der möglichst von einem festen Kursleiter betreut wird.

 

Regensburg, 20.09.2020     Pfarrer Roman Gerl